Die Kochtradition von Massa und Carrara
kommt aus jahrhundertelange Tradition und ist mit den Bodenerzeugnisse
und der Landwirtschaft verbunden, die sich in der Vergangenheit
in diesen Gebieten entfalteten.
Auber Ackerbau Viehzucht, lernten die Apuaner sofort von den Meeresfrüchte
zu leben: Tintenfische, Napfschnecken, Miesmuscheln, Seeigel,
Sardinen und kleine Fische. Da die 2 Städten nicht weit voneinander
entfernt sind, sind die Kochkünste sehr ähnlich: sie
unterscheiden sich nur durch wenige Merkmale in der Vorbereitung
und in den Gewürzen.
Carrara ist dank dem weiben und ausgezeichneten Schweinespeck
von Colonnata, bekannt, der einzig in seinem Geschmack
ist. Er kommt aus dem spärlichen Teil des Schwein, die Schwarte,
die sich unter der Haut anfindet. Seine Ursprünge sind sehr
alt. Colonnata war ein kleines Dorf, das von Steinbrecher und
Hirten bewohnt war, die auch Schweine für ihre Fleisch und
für die Würste die man mit einer bestimmten Bearbeitung
erhielt, züchteten.
Man weib nicht wie die Bewohner Colonnata
gekommen sind, den Schweinespeck zu salzen und ihn in Marmorwannen
zu schlieben, vielleicht um ihn langer zu erhalten.
In Ermangelung des Olivenöl benutzte man den Schweinespeck
um die braune Sobe zu vorbereiten und um das Gemisch schmackhaft
zu machen.
Es scheint dab die Steinbrecher in der Vergangenheit ein Stuck
Schweinespeck in einer Bratpfanne schmelzen machen würden
und dab es vor der Arbeit tränken, um den winterlichen Frost
zu überwinden und sich mit Kalorien und Energie voll zu tanken.
Viele Leute haben versucht den Schweinespeck zu produzieren, aber
niemand hat den Schweinespeck von Colonnata erreicht. Er ist ausgezeichnet
mit kleinen Tomaten, Öl und Dost oder man kann ihn einfach
mit Brot servieren.
Unter den Gerichte finden wir vorzügliche Ravioli besser
bekannt als Tordelli, die mit Fleisch gefüllt sind. Das Hauptgericht
sind aber Taglierini mit Bohnen, die handgearbeiteten Nudeln brauchen.
Ein populäres Gericht ist die Polenta, die man mit Öl
oder mit Pilzen, Fleisch oder Fisch servieren kann, wie die Polenta
mit dem Stockfisch. Man braucht dazu Stockfisch, Zwibeln, Tomatensauce,
Petersilie, Rosmarin, Öl und ein bibchen weiben Wein, Maismehl,
Wasser und Salz.
Der Stockfisch wird eingeweichet und mit Wasser gewaschet, dann
wird er in einen Schmortopf mit schon gebräunten Zwibeln,
Rosmarin und Petersilie gewärmt und mit dem Wein bespritzt.
Als auch der Stockfisch gebräunt ist, werden Tomatensauce
und salz hinzugefügt und 1 Stunde gekocht. Dazwischen, wird
die Polenta mit Wasser, Salz und Maismehl vorbereitet und, als
sie fertig ist, wird sie in einem Teller ausgeschüttet. Dann
wird die Polenta geschnitten und mit dem Stockfisch aufgetragen.
Einmal zerschneidete man mit einem doppelten Baumwollfaden die
Polenta.
Der schmackhafte und wohlschmeckende marinierte Klippfisch war
in der Vergangenheit einen Imbib, der auch in den Weinkeller bedient
wurde, weil er mit einem Glas Wein übereinstimmte.
Man braucht dazu Klippfisch schon durchnäbt, Öl, Essig,
Knoblauch, Tomatensauce, Rosmarin, Paprika, Wasser und Mehl.
Der Klippfisch in viereckigen Stücken schneiden, ihn mit
Mehl bestreuen, in reichliches warmes Öl backen, und den
Fisch im Löschpapier abtropfen lassen.
Dann eine braune Söbe mit Knoblauch, Rosmarin und Paprika
vorbereiten und die Tomatensauce hinzutun. Dann 1 Glass Essig
und weniges Wasser ins Kompott vergossen und es eindicken lassen.
Zum Schluss vergiessen den Kompott in den Topf mit dem Klippfisch
und alles einige Stunden ausruhen lassen
In den Felden und die Anhöhen entlang, liest man die Erbi
zusammen, die gekocht und mit den grünen Bohnen serviert
werden (Erbi und grüne Bohnen). Sie werden allein gekocht
und dann zusammen in einem Topf mit OlivenÖl angemacht.
Mit dem Kastanienmehl pflegt es die Castagnaccio das heibt einen
Kastanienkuchen zu machen. Mehl mit Wasser, Milch, Salz, Zucker,
Pignolen und Rosinen mischen, den Kompott in einer Kuchenform
vergieben, mit Öl und Rosmarin würzen und im Ofen backen.
Man kann auch kleinen Pfannkuchen mit Kastanienmehl vorbereiten:
das Kastanienmehl wird mit Wasser und Salz gemischt und in warmes
Öl gebacken. Sie werden gewöhnlich mit frischem Molkenkäse
serviert. Der Hauptkuchen ist aber der Reiskuchen, der einmal
anläblich des Feiertag des Beschützer Sankt Ceccardo
vorbereitet wurde.
Man braucht dazu frische Milch, 10 - 12 Eier, Zucker, Reis, die
Schale einer Zitrone, und wenn man will, kann man mit Likör
z.b. Anisett oder alchermes aromatisieren.
Den Reis kochen, die Eier in einem groben Gefäb einschlagen,
Zucker hinzutun und schnell mit einer Gabel schlagen. Dann die
andere Zutaten hinzufügen und mischen. Eine Kuchenform mit
Butter bestreichen, das Kompott hineingieben und es im Ofen für
1 Stunde backen. Nach dem Kochen mub der Kuchen eine braune und
goldene Farbe haben,
Wegen seines Ursprüng streiten Massa und Carrara noch um
dieses Kochrecept.
Man kann diese ausgezeichnete Gerichte, die mit einfache Zutaten
vorbereitet werden, in den Lokalen der Stadt essen, während
in der Küste ist der Fisch sehr geschätzt.
| |

Die Karten
|
| |
Pizzerie Gaststätte-Bauernhoffeiertage
Einrichtungen badend |